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Dekoratives Branchenmotiv: Handtherapie-Übung in der Ergotherapie

Professionelle Website für Ergotherapie-Praxen

Ergotherapie ist eine eigenständige Heilmittel-Profession nach § 32 SGB V - ICF-basiert, alltagsnah und fachlich klar von der Physiotherapie unterschieden. Eltern, Angehörige und zuweisende Ärzt:innen suchen heute gezielt online: nach Pädiatrie, Handtherapie, Schlaganfall-Reha, Demenz-Begleitung oder SI-Therapie in Ihrer Stadt. Wir bauen Websites für Ergotherapie-Praxen, die das fachliche Profil sauber abbilden, an HeilM-RL und § 124 SGB V orientiert sind, HWG-analog formuliert werden und für Zuweisung und Selbstzahler gleichermaßen tragen - ohne werbliche Überhöhung und ohne die Praxissoftware nachzubauen.

§-124-SGB-V-Kassenzulassung HeilM-RL / HMK HWG-analog ICF-orientiert WCAG-orientiert

Website-Erstellung ab 599 EUR netto*, mit Betreuung und Hosting ab 59 EUR netto* pro Monat. Zusätzliche Seiten, Sprachen und Funktionen können passend zum Projekt ergänzt werden. Preise & Erweiterungen ansehen →

* Alle Preise verstehen sich netto. Unser Angebot richtet sich an Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler im Rahmen ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit. Umsatzsteuer wird berechnet, soweit sie gesetzlich anfällt.

Warum Ergotherapie-Praxen heute eine eigene Website brauchen

Ergotherapie deckt unterschiedliche Bereiche wie Pädiatrie, Neurologie, Geriatrie, Handtherapie und Psychiatrie ab. Patientinnen, Patienten, Angehörige und zuweisende Praxen benötigen deshalb klare Informationen zu Schwerpunkten, Hausbesuchen, Kassenannahme und Kontaktwegen. Marktgrößen, Nachfrage und Wartezeiten unterscheiden sich regional und werden auf der Website nur mit belastbarer, aktueller Grundlage genannt.

Patientinnen, Patienten, Eltern und zuweisende Praxen informieren sich online über fachliche Schwerpunkte und Zusatzqualifikationen. Eine eigene Website macht dieses Profil an einem kontrollierbaren Ort sichtbar und ergänzt Empfehlungen sowie Verzeichnisse. Sie garantiert weder Suchpositionen noch Zuweisungen.

Eine Website kann wiederkehrende Fragen zu Indikationen, Zusatzqualifikationen, Wartezeit, Kostenträgern, Hausbesuchen und Erstkontakt an einem Ort beantworten. Das unterstützt die Orientierung von Angehörigen und Zuweisenden, ohne weniger Anrufe oder passendere Zuweisungen zu garantieren.

Was auf eine moderne Ergotherapie-Website gehört

Die Startseite erklärt Indikationsbereiche, Hausbesuche, Kostenträger und Kontaktwege in verständlicher Form. Vorhandene Praxisbilder sind willkommen, aber keine Voraussetzung; passende Motive können im vereinbarten Umfang entwickelt oder später ergänzt werden. Formulare und Buchungswege sind optional.

Leistungsbereiche werden innerhalb des vereinbarten Seitenumfangs nach dem tatsächlichen Praxisprofil gegliedert, etwa Pädiatrie, Neurologie, Geriatrie, Handtherapie und Psychiatrie. Verständliche Abschnitte bilden die Basis; zusätzliche Unterseiten sind optional. Medizinische Aussagen und Abrechnungsdetails werden vor Veröffentlichung durch die Praxis fachlich geprüft.

Die Team-Seite kann staatliche Anerkennung, Ausbildung, akademische Abschlüsse, Zusatzqualifikationen, Schwerpunkte und Mitgliedschaften nachvollziehbar darstellen. Vorhandene Porträts sind willkommen, aber nicht erforderlich. Welche Angaben berufsrechtlich nötig oder zulässig sind, prüft die Praxis mit Kammer, Berufsverband oder spezialisierter Beratung.

Ein Informationsblock kann Kassenzulassung, tatsächlich akzeptierte Kostenträger, mögliche Zuzahlungen und Selbstzahlerpreise erläutern. Konkrete Beträge und Voraussetzungen werden vor Veröffentlichung von der Praxis geprüft und aktuell gehalten. Weniger Rückfragen oder eine Kostenübernahme werden nicht versprochen.

Der Erstkontakt kann als nüchterner, von der Praxis freigegebener Ablauf beschrieben werden. Verordnungs- oder Gesundheitsdaten werden nicht über ein allgemeines Website-Formular erhoben. Medizinische Schritte, Assessments und Abstimmungen bleiben im Praxisprozess; die Website verspricht daraus weder Suchvorteile noch Zuweisungen.

Hausbesuche, Einzugsgebiet und Voraussetzungen können sachlich erklärt werden. Betriebliche Gesundheitsförderung oder Präventionsangebote erhalten nur dann eigene Inhalte, wenn sie tatsächlich angeboten und fachlich freigegeben sind. Ein Eltern- und Angehörigen-Ratgeber ist eine optionale Erweiterung; er wird nur mit redaktionellem Pflegeplan, geeigneten Quellen und klarer Grenze zur Einzelfallberatung umgesetzt.

Rechtlicher Rahmen: ErgThG, HeilM-RL, § 124/§ 125a SGB V, HWG-analog, DSGVO, BFSG

Berufsbezeichnung, Anerkennung, Aufsichtsangaben und weitere Pflichtinformationen hängen von Praxisform, Mitgliedschaften und Einzelfall ab. Wir bereiten dafür eine klare Struktur vor; welche Angaben tatsächlich erforderlich sind, prüft die Praxis mit Kammer, Berufsverband oder spezialisierter Beratung.

Heilmittel-Richtlinie, Kassenzulassung, Rahmenverträge und Blanko-Verordnung können als allgemeine Orientierung erklärt werden. Die Darstellung ersetzt keine Prüfung von Verordnung, Abrechnung oder konkretem Behandlungsablauf. Finale Angaben und Aktualität verantwortet die Praxis gemeinsam mit Kostenträgern, Berufsverband oder spezialisierter Beratung.

Wir bereiten Verfahrens-, Indikations- und Qualifikationsangaben sachlich und quellenbezogen vor und vermeiden Heilversprechen, pauschale Erfolgsquoten sowie identifizierbare Krankheitsverläufe. Die finale medizinische, berufsrechtliche und werberechtliche Prüfung bleibt bei Praxis, Berufsverband oder spezialisierter Beratung.

Datenschutz und Barrierefreiheit ergänzen den Rahmen. Gesundheitsdaten sind besondere Kategorien nach Art. 9 DSGVO. Wenn optional ein Kontaktformular beauftragt wird, bleibt es sparsam, erlaubt keine Datei-Uploads und speichert Nachrichten nicht dauerhaft auf unseren Systemen. Externe Widgets werden nur nach abgestimmter Auswahl eingebunden; Verträge und Datenschutzrollen klärt die Praxis mit Anbieter und Datenschutzberatung. Wir bauen WCAG-orientiert. Ob das BFSG oder weitere Anforderungen im Einzelfall gelten, bewerten Praxis, Kammer oder spezialisierte Beratung.

Lokale Orientierung und Informationen für Zuweisende

Einzugsgebiet, Öffnungszeiten, Hausbesuche, Parkmöglichkeiten und barrierearme Zugänge sollten auf der Website aktuell und verständlich sein. Externe Karten-, Verbands- oder Verzeichnisprofile können diese Angaben ergänzen. Deren Einrichtung oder Pflege wird separat vereinbart und garantiert keine bestimmte Platzierung.

Für Zuweisende sind sichtbare Schwerpunkte und nachprüfbare Zusatzqualifikationen besonders wichtig. Wir strukturieren diese Informationen verständlich und verwenden nur strukturierte Daten, die mit dem sichtbaren Inhalt übereinstimmen. Das schafft eine solide Informationsgrundlage, ohne Rankings, Empfehlungen oder Zuweisungen zu versprechen.

Je nach Schwerpunkt benötigen Eltern, Angehörige und erwachsene Patientinnen und Patienten unterschiedliche praktische Hinweise. Für Pädiatrie können etwa Altersspektrum, Zusammenarbeit mit Eltern und Schule sowie mitzubringende Unterlagen relevant sein; bei Neurologie und Geriatrie eher Zugänglichkeit, Angehörigengespräche und Hausbesuche. Die Website ordnet solche Informationen nach dem tatsächlichen Praxisangebot, ohne Assessments, Therapieentscheidungen oder individuelle Ziele vorwegzunehmen.

Bewertungen sind sensibel, weil sie Gesundheits- oder Behandlungssituationen offenlegen können. Ein Bewertungs-Widget ist keine Voraussetzung und nur eine optionale Einbindung. Ob Bewertungen gezeigt oder beantwortet werden, entscheidet die Praxis nach Prüfung durch Kammer, Datenschutzbeauftragte oder spezialisierte Beratung; konkrete Behandlungsinhalte gehören nicht in öffentliche Antworten.

Team, Leistungen, Hausbesuchsgebiet und Aufnahmestatus sollten regelmäßig auf Aktualität geprüft werden. Kleine Korrekturen können über die vereinbarte Betreuung erfolgen; ein eigenes Redaktionssystem ist optional. Fachliche Angaben werden vor jeder Veröffentlichung durch die Praxis freigegeben.

Redaktionelle Abgrenzung zur Physiotherapie: ICF-Perspektive sichtbar machen

Der häufigste redaktionelle Fehler auf Ergotherapie-Websites: Texte klingen wie leicht umgeschriebene Physio-Seiten, weil beide Berufsgruppen mit körpernahen Interventionen, Bobath und Schlaganfall-Reha zu tun haben. Der Unterschied liegt nicht in einzelnen Verfahren, sondern in der Zielgröße. Physiotherapie arbeitet nach der ICF vorrangig auf der Ebene der Körperfunktionen und -strukturen (Kraft, Tonus, Beweglichkeit, Ausdauer). Ergotherapie arbeitet vorrangig auf den Ebenen Aktivität und Partizipation - also am konkreten Alltagshandeln (Anziehen, Essen, Schreiben, Tastaturbedienung, Einkauf, berufliche Aufgaben) und der Teilhabe (Schule, Beruf, Familie, Hobby). Genau diesen Perspektivwechsel macht eine gute Ergotherapie-Website sichtbar - nicht akademisch, sondern sprachlich.

Das heißt konkret: Statt "Wir verbessern die Feinmotorik Ihres Kindes" schreiben wir "Gemeinsam mit Ihrem Kind arbeiten wir an den Handlungen, die ihm im Alltag wichtig sind - Stift- und Besteckführung, Knöpfe und Reißverschlüsse schließen, sicher mit Schere und Papier umgehen, sich selbst anziehen". Statt "Tonus-Regulation nach Schlaganfall" schreiben wir "Nach einem Schlaganfall üben wir Schritt für Schritt die Handlungen, die für Sie oder Ihre Angehörigen im Alltag zählen: sicher aus dem Bett aufstehen, Kaffee einschenken, Hemd zuknöpfen, Einkaufen gehen, wieder ein Instrument spielen". Fachbegriffe (Bobath, SI, Spiegeltherapie, Forced-Use, Handtherapie nach DAHTH-Standard) bleiben, werden aber in den Aktivitäts- und Partizipations-Rahmen gesetzt, in dem sie wirksam werden. So entsteht ein Profil, das für Eltern, Angehörige und zuweisende Ärzt:innen sofort als Ergotherapie erkennbar ist - ohne werbliche Abgrenzung gegen andere Heilmittel-Erbringer, die berufsrechtlich ohnehin heikel wäre.

Häufige Fragen zur Website für Ergotherapie-Praxen

Wie stelle ich die Kassenzulassung nach § 124 SGB V und die Blanko-Verordnung nach § 125a SGB V sachlich auf der Website dar?

Kassenzulassung, akzeptierte Kostenträger und die Blanko-Verordnung können als sachliche Praxisinformationen erklärt werden. Pauschale Aussagen zur Kostenübernahme oder zum konkreten Verordnungsablauf vermeiden wir. Die Praxis prüft Formulierungen und Aktualität vor Veröffentlichung mit Berufsverband, Kostenträgern oder spezialisierter Beratung.

Was darf ich auf einer Ergotherapie-Website sachlich zu Wirksamkeit und Behandlungserfolgen schreiben?

Sinnvoll sind sachliche Beschreibungen von Zielgruppen, Verfahren und alltagsbezogenen Therapiezielen. Heilversprechen, pauschale Erfolgsquoten und identifizierbare Krankheitsverläufe werden vermieden. Wir bereiten Aussagen quellenbezogen vor; die finale medizinische, berufsrechtliche und werberechtliche Prüfung bleibt bei Praxis, Berufsverband oder spezialisierter Beratung.

Wie kommuniziere ich Zuzahlung und Selbstzahler-Preise transparent, ohne feste Einzelpreise zu versprechen?

Zuzahlungen, Selbstzahlerpreise und mögliche Erstattungen hängen von Leistung, Kostenträger und persönlicher Situation ab. Die Praxis liefert aktuelle Angaben und entscheidet, welche Orientierung auf der Website sinnvoll ist. Konkrete Beträge, Voraussetzungen und Abrechnungsformulierungen werden vor Veröffentlichung mit Kostenträgern, Berufsverband oder qualifizierter Beratung geprüft.

Warum binden wir das Terminbuchungs-Widget eines Fachanbieters ein und bauen kein eigenes Buchungssystem?

Eine Terminbuchung ist eine optionale Erweiterung. Wenn ein spezialisiertes Fachsystem fachlich besser passt, unterstützen wir bei Auswahl, Einbindung und sauberer Verknüpfung mit Ihrer Website. Wenn dabei Gesundheits- oder Verordnungsdaten verarbeitet werden, sollte ein geeignetes Fachsystem per Widget, iFrame oder Link genutzt werden. Ein allgemeines Anfrageformular bleibt sparsam, erlaubt keine Datei-Uploads und speichert Nachrichten nicht dauerhaft auf unseren Systemen. Verträge, Datenschutzrollen und fachliche Eignung prüft die Praxis mit Anbieter und Datenschutzberatung.

Wie mache ich auf der Website klar, dass Ergotherapie eine eigenständige Heilmittel-Profession ist und keine "Krankengymnastik light"?

Die Website erklärt alltagsnah, dass Ergotherapie auf Aktivität und Teilhabe ausgerichtet ist, und stellt tatsächliche Verfahren, Rahmenbedingungen sowie Zusatzqualifikationen sachlich dar. Diese Inhalte werden innerhalb des vereinbarten Seitenumfangs in Abschnitten gegliedert. Zusätzliche Leistungs- oder Teamseiten sind optional; medizinische und berufsrechtliche Aussagen prüft die Praxis vor Veröffentlichung.

Was kostet eine Website für eine Ergotherapie-Praxis?

Der Einstieg für eine kompakte, professionell entwickelte Website beginnt bei 599 EUR netto. Zusätzliche Seiten, Sprachen, Formulare, Medien und Funktionen werden passend zum gewünschten Umfang ergänzt. Betreuung und Hosting beginnen bei 59 EUR netto pro Monat. Auf unserer Seite Website-Preise & Erweiterungen finden Sie die professionelle Grundlage und mögliche Ausbauwege.

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Was wir bereits umgesetzt haben

Unser Referenzprojekt zeigt eine individuell entwickelte Website mit mehrsprachiger Struktur, animierter Startseite, interaktiver Karte und automatischem Kontaktformular - von Grund auf gebaut statt Baukasten-Template.

Referenzprojekt ansehen →

Alle Details zur professionellen Starter-Grundlage, zu Preisen und individuellen Erweiterungen finden Sie auf unserer Seite „Website-Preise & Erweiterungen“.

Preise & Erweiterungen ansehen →

Bereit für eine Website, die zu Ihrer Ergotherapie-Praxis passt?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihre Indikations-Schwerpunkte, Teamstruktur, Zusatzqualifikationen und Kontaktwege. Sie bekommen ein konkretes Angebot mit klarer Trennung zwischen Starter-Umfang und optionalen Formularen, Widgets, Fachseiten oder Ratgeberinhalten.

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